Unsere Erfolge
2014
Die Sendung „Unser täglich Tier" (Puten, Hähnchen und Schweinemast) erfährt das höchste Interesse im Internet des ZDF, bis heute. Vor allem junge Leute interessieren sich für den Film und kritisieren den Umgang mit Tieren.
2008
Nach einer bundesweiten Untersuchung von Schlachthöfen werden einige Schlachthöfe sofort geschlossen.
2005
Die EU schließt sich dem US-Handelsembargo gegen Hunde-und Katzenprodukte nach Filmen in Deutschland, USA und Europa an.
Nach dem Film „Endstation Beirut" streicht die EU alle Subventionen für Schlachttierexporte, begründet das mit den Fakten und Bildern aus dem Film.
Eine neue EU-Gesetzgebung entsteht, sie verbietet den direkten Export von Tieren in Drittländer zum Zweck der Schlachtung.
2001
„Babyferkel" werden doch kein Verkaufsschlager nach
einem Film.
2000
Kükenvernichtung wird wieder ein Thema, nachdem es gelungen ist, Bilder in einem Betrieb zu machen. Es sind bis heute die einzigen Aufnahmen aus einem deutschen
Betrieb.
Haflingerfohlen werden nach einem Film zum Thema. Die Zucht wird später in der Folge reduziert, statt die jungen Tiere einfach alle zur Schlachtung nach Italien zu transportieren.
Nach einem Transportfilm stellt die Deutsche Bahn alle Tiertransporte ein.
Polen geht dazu über, Schlachthöfe im Land zu etablieren anstatt lebende Pferde nach Italien und Frankreich zu transportieren.
1999
Deutsche Lederfirmen gründen nach einem Film über indische Kühe für Leder eine Initiative, die künftig auf Leder aus Qualtransporten verzichtet.
1998
Hunde- und Katzenprojekt: Nach dem Film wird auf den Philippinen ein illegales Katzenschlachthaus von der Polizei gestürmt und geschlossen. Vorher wurden hier etwa 30 000 gestohlene Hauskatzen pro Jahr qualvoll erdrosselt für ihre Haut.
In der Folge des Projekt verhängen die USA ein Handelsembargo gegen Hunde- und Katzenprodukte
(Fell- Haut u.a.), Australien schließt sich an, später auch Europa. Betroffen waren zuvor mehrere Millionen Katzen und Hunderttausende von Hunden jedes Jahr, vor allem in China, aber auch in Europa und Deutschland.
Das Embargo (Kauf/Verkauf/Handel) gilt ohne Zeitbegrenzung. Das Projekt ist damit abgeschlossen.
1997
Meine Arbeit ist meine Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden Tag. Sie bringt mich dazu, an jeder neuen Herausforderung zu wachsen und so neue Ziele zu erreichen.
1996
Hundeschlachtung in Thailand: Nach einem Film beschliesst die Thailändische Regierung, den Betreffenden andere Tätigkeiten anzubieten. Hundeschlachthäuser werden geschlossen, die Schlachtung verboten. (etwa 1000 Hunde pro Nacht zuvor).
Nach einer Tiertransportsendung erreichen 6 Millionen
Zuschriften die Verantwortlichen in Brüssel. Die Transport-bedingungen für Tiere werden verschärft: Trenngitter in Lastwagen, Wasser und eine feste Entladezeit für Pausen werden vorgeschrieben.
NGO's wie Animals Angels gründen sich auf den Film hin
1995
Hundekämpfe werden nach einer Sendung von der Polizei beendet.
1994
Es kommt nach dem Film „Rinder für Beirut" zu Demonstrationen in ganz Deutschland und Österreich.
Österreich beschließt eine Begrenzung auf 8 Stunden.
In Europa werden die Vorschriften für Transporte verschärft.
Polen verbietet nach einem Film den zweistöckigen Transport von Pferden.
1993
„Achtung! Lebende Tiere!" rückt "Nutz" - Tiere ins Bewusstsein vieler Menschen. Tiertransporte nach Ägypten werden eingestellt. Hühnerkäfige werden ein Dauerthema.
1992
Tiertransporte: Die Diskussion nimmt Fahrt auf Pferdetransporte werden Thema.
Die Lufthansa stellt nach einem Film den Transport wild gefangener Affen für Tierversuche ein, andere Airlines folgen dem Beispiel.
Auf den Import von Tauben aus Russland, die regelmäßig bei der Ankunft in Deutschland getötet wurden, wird nach dem Film verzichtet. Ein Verbot des Transports und der
"Verwendung" wild gefangener Affen in Tierversuchen folgt.
1991
Der Besitz von Kinderpornografie wird nach dem Film im ZDF unter Strafe gestellt. (Termin im Bundesausschuss).
Internationale Tiertransporte werden Thema nach dem Film
„Keine Rechte für Tiere" (ZDF), 1 Mio Unterschriften erreichen den Bundesminister, dann hört man auf zu Käfighühner werden wieder Thema Chinchillazuchten kommen zum Erliegen
1990
Tiertransporte werden Thema nach erstem Film (in ARD)
1989
Schlachthöfe werden ein Thema nach
„Der Schrei aus dem Schlachthof" und „Töten im Akkord"
Auszeichnungen
Goldener Hessen-Löwe
Für Tier- und Naturschutz
CNN - Preis
Für die Beste Darstellung eines aktuellen Themas: Tiertransporte im internationalen Luftverkehr
Journalisten-Preis
Wiener Tierschutzverein
Goldene Kamera (1996)
Bester Dokumentarfilmer - Film: Achtung! Lebende Tiere!
Goldene Filmspule (2016)
Für mutige Recherchen und enthüllende Reportagen
Tierschutzpreis
Des Landes Baden-Württemberg
MUT-Medaille
Für hervorragende Verdienste. - Partei für Tier, Mensch und Umwelt
Kirsch-Preis-Nominierung
Für die Pädophilen-Recherche
Gewinner ARD
Top-Docs Festival (Thema: Tiertransporte)